Dass Max und Aneska echte "Superhirne" sind, haben sie am Donnerstagabend in der Sendung "Deutschlands Superhirn", moderiert von Steven Gätjen, im ZDF eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Die beiden Gedächtniskünstler haben gezeigt, wie "einfach" Mastermind spielen ist, eroberten die Herzen der Zuschauer im Sturm und wurden am Ende Dritte.

Weltpremiere geschafft

Max und Aneska haben ihre Aufgabe mit Bravour gemeistert: Drei Mastermindspiele wurden von dem Siebtklässler und der Zehntklässlerin blind, parallel und innerhalb von maximal fünf Zügen gelöst. Eine echte Weltpremiere. Das hatte vor den beiden Youngsters noch niemand geschafft. Leider reichte es trotzdem "nur" für den dritten Platz. Vor den beiden Schülern platzierten sich zwei Gedächtnisweltmeister, die ihre Aufgaben ebenfalls sehr gut bewältigten. Die Erst- und Zweitplatzierten sind allerdings im Durchschnitt 33 Jahre älter als Max (12) und Aneska (15).

Gedächtnisprojekt von Schloss Torgelow in China

Die Produzenten der Superhirn-Sendung waren mehr als beeindruckt von der Performance der Internatsschüler von Schloss Torgelow. Deshalb gibt es momentan Überlegungen, dass Max und Aneska im chinesischen Pendant der Sendung auftreten und noch einmal zeigen, wie souverän sie das Kombinationsspiel Mastermind beherrschen.