Kirsten trifft - Folge 16:
Kirsten trifft……Antje Tiefenthal, Journalistin, Expertin für Storytelling und Mitinhaberin der Kommunikationsagentur „wald & thal“

 

Antje legte 2002 ihr Abitur auf Schloss Torgelow ab. Nach ihrer journalistischen Ausbildung arbeitete sie als Freelancerin in verantwortlichen Positionen, unter anderem bei der Handelskammer Hamburg, C3, Gruner + Jahr, Tempus Corporate und der Robert Bosch Stiftung. 2018 schrieb Antje zusammen mit Christiane Stenger das Sachbuch „Deine bessere Hälfte: Warum wir Rechts- oder Linkshänder sind und was das für unser Leben bedeutet“ – einen Spiegel-Bestseller. Im Frühjahr 2020 gründete sie zusammen mit Brigitta Grunwald die Kommunikationsagentur „wald & thal“. Gemeinsam bündeln Antje und Brigitta ihre Kompetenzen aus Journalismus, Management und Marketing. Seit September 2020 sitzen sie in neuen Räumen in Berlin-Schöneberg und verwirklichen dort mit viel Energie und Leidenschaft die Visionen ihrer Kunden.

Ich durfte Antje an einem heißen Spätsommertag in Berlin besuchen. Entstanden ist ein Film über eine starke und sehr kluge Frau, über Kommunikation, über Tatkraft und Mut, über Erfolg und über das „Abenteuer Leben“.

Liebe Antje, vielen Dank für einen aufregenden, emotionalen, man kann vielleicht sagen fast sorglosen Tag. Vielen Dank, dass ich dich in den neuen Räume von „wald & thal“ besuchen durfte, vielen Dank für das gemeinsame Erinnern, die kommunikativen Begegnungen mit alten und neuen Weggefährten, unsere spürbare emotionale Verbundenheit und die guten Gespräche über deine Zeit auf Schloss Torgelow.

Es war eine große Freude, dich zu treffen und als erfolgreiche, kluge, warmherzige und kommunikationsstarke Unternehmerin und Gründerin zu erleben. Der Tag in Berlin war ein Lichtblick in dieser herausfordernden Zeit. Ich habe das Band gespürt, das uns beide verbindet und uns auch früher schon verbunden hat. Und in meinem Alter darf man ja schon etwas pathetisch sein: Ich bin sehr stolz auf dich und beeindruckt von deiner kommunikativen Klarheit, Präsenz und emotionalen Stärke.

P.S. Im Verlauf des Tages ist unsere überschwängliche Freude und die „Auszeit“ aus dem Alltag etwas mit uns „durchgegangen“. Bei der Verabschiedung haben wir die AHA-Regeln leider nicht eingehalten, obwohl uns der konsequente Umgang damit wichtig ist und am Herzen liegt.