Teamprojekt CastleDesign Powerworkshop am Hamburger IN.D


Nach unseren positiven Erfahrungen des vergangenen Jahres mit dem Institut für Design (IN.D)und allen Mitarbeitern des Instituts war Hamburg auch in diesem Jahr unser Ziel.

Unser Anreisetag lief recht ruhig ab: Zugfahrt bis Hamburg, Einchecken im Hotel und etwas Freizeit. Beendet wurde dieser erste Hamburg-Tag mit einem Dämmertörn auf Alster und Elbe, bei dem wir trotz schwieriger akustischer Verhältnisse (Frauengeburtstag am Nebentisch) viel Wissenswertes über Hamburgs Wasserstraßen erfuhren.

Ab Dienstag begann der „harte“ Teil der Woche – das Studium am Institut für Design. Wie bereits im vergangenen Jahr, wurden wir auch dieses Mal herzlich in Empfang genommen. Vielen Dank noch einmal an die Institutsleiterin Frau Krämer und an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts.

Morgens, von 9.00 bis 14.30 Uhr, nutzten wir die Möglichkeit, in den regulären Studienbetrieb des Instituts zu „schnuppern“ und nahmen so, meist zu zweit, an verschiedenen Seminaren des ersten bis sechsten Semesters teil, z.B. an Kreativitätstechnik, Fotografie, Basic Grafik Design, Freehand, Marketing- und Kampagnenmanagement, Imagewerbung, … – mit mehr oder weniger Erfolg.

Am Nachmittag, von 15.00 bis 19.00 Uhr, war dann der eigentliche Höhepunkt unserer Arbeit angesiedelt. In speziell für uns zugeschnittenen Workshops lernten wir, mit Photoshop und Flash umzugehen bzw. unsere Fertigkeiten darin zu verbessern. Hierfür noch einmal herzlichen Dank an unsere kompetenten und geduldigen Dozenten Herrn Rüstemeier und Herrn Zech, die auch eine zum fünften Mal gestellte Frage umfassend und nett beantworteten.

In der workshopfreien Zeit nutzten wir die vielen Unterhaltungsmöglichkeiten Hamburgs, um so unsere anstrengenden Tage zu versüßen:
 
 Fasziniert und amüsiert erlebten wir, wie die Yellow Hands mit Isolations- und Abflussrohren, Staubsaugern und anderen Dingen, die in jedem Baumark erhältlich sind, musizierten. 


 
 

Beim ImproSlam (Improvisationstheater) staunten wir, wie schnell eine von den Zuschauern gewünschte Szene gespielt, gereimt und gesungen wurde.


Ein wenig Gänsehaut bekamen wir in Hamburgs DUNGEON, als wir „hautnah“ den Großen Brand, die Pest und die Sturmflut miterlebten. Wir haben es aber alle wohlbehalten überstanden und konnten so am letzten Abend auch über die Beiträge im Quatsch Comedy Club lachen.

Natürlich hat Hamburg kulturell noch viele Sensationen zu bieten, aber diese heben wir uns für die nächste Projektfahrt auf.