Künstlerische Tage in Paris

Kurz nach den Halbjahreszeugnissen machten sich vier Oberstufenschüler mit ihrer Kunstlehrerin auf den Weg nach Paris, um dort die Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts unter die Lupe zu nehmen.

Von unserer Ferienwohnung im 12. Arrondissement machten wir uns täglich auf den Weg durch die Museumslandschaft von Paris. Auf dem Programm standen das Centre Pompidou, wo wir auch eine Sonderausstellung von Piet Mondrian sehen konnten, das Musee d’Orsay und auch die Orangerie, die mit Monets Seerosenbildern für Begeisterung sorgten. 

Nachdem wir uns im Unterricht schon ausführlich mit dem Orphismus und der Kunst der Delaunays auseinandergesetzt hatten, faszinierten uns die riesigen kontrastreichen Gemälde im Palais Tokio umso mehr. 

Besonders beeindruckt haben uns auch die erschreckenden Kriegsfotos aus dem Vietnamkrieg des Dokumentarfotografen Henri Huet.

Jonathan hielt zum Glück die ganze Reise mit seiner Kamera fest, sodass wir diese Exkursion durch die Welt der Kunst nicht so schnell vergessen werden.