In diesem Jahr ging es bei der Teamprojektfahrt Fußball ins Erzgebirge, genauer  in den Sportpark Rabenberg. Nach einer langen Zugfahrt erreichten wir am Sonntagnachmittag die Sportschule. Schnell ausgepackt und umgezogen ging es noch für eine Stunde auf den top gepflegten Rasenplatz. Nach einer guten „Mütze voll Schlaf“ ging es am Montagvormittag ans „Eingemachte“. Der erste Tag stand ganz im Zeichen der Gewöhnung an den Naturrasen. Am zweiten Tag, aufgewacht mit leichtem Muskelkater, widmeten wir uns unterschiedlichsten Passspielsituationen. Die körperliche Belastung war hoch. Ein Glück, dass man kaum aus dem Bett fallen musste, um die Trainingsstätte zu erreichen. Der dritte Tag bot ein Novum. Nicht Herr Otto leitete das Training, sondern die Jungs in Eigenleistung. Bis auf Details gelang es ihnen sehr gut. Der Sportpark Rabenberg bot nicht nur den Rasen als Trainingsstätte. Sporthallen, ein Beachsoccer-Platz sowie eine Schwimmhalle mit 50-Meter-Bahn standen auch zur Verfügung. Zur Kompensation der anstrengenden Trainingseinheiten nutzten wir die hiesigen Möglichkeiten zumeist am Nachmittag voll aus. Langeweile war also kein Thema. Zum Abschluss der Woche ging es dann am Donnerstag aufs Fahrrad, den sehr steilen Berg von Breitenbrunn hinauf zur Sportschule Rabenberg. Gleich zweimal! Die Woche verging wie im Fluge und endete mit der gemeinsamen Heimfahrt.